Praxisorientierte Techniken zur Bilanz- und Transaktionsstrukturierung
Das Programm „Bilanz- und Transaktionsstrukturierung“ vermittelt Techniken und Kenntnisse zur Strukturierung von einfachen bis komplexen Bilanzen und Transaktionen.
Mittels Fallstudien werden wichtige Grundsätze und Aspekte für eine erfolgreiche Bilanz- und Transaktionsstrukturierung besprochen. Der Fokus liegt auf:
- Transaktionsstruktur: Generierung und Verwendung von Cash Flows im Rahmen einer Strukturierung
- Identifikation der Rückzahlungsquellen: Evaluierung von primären und sekundären Rückzahlungsquellen (Cash Flow, Aktiva etc.)
- Holding versus Operative Gesellschaften: Vor- und Nachteile einer Kreditvergabe an die jeweilige Rechtspersönlichkeit und Minimierung der damit verbundenen Risiken
- Gläubigergruppen: Verhältnis zwischen vorrangigen Bankverbindlichkeiten, besicherten und unbesicherten Gläubigern, nachrangigen Darlehnsgebern, Lieferanten, Leasinggebern sowie Eigenkapitalgebern und wie dieses Verhältnis überwacht und gesteuert wird
- Bestimmung von Risiken, die von Kreditgebern getragen werden können und die von Eigenkapitalgebern übernommen werden sollten.
- Optimale Bilanz- und Transaktiosstrukturierung: Bestimmung des optimalen Verhältnisses von Fremd- und Eigenkapital.
- Wirkung von Sicherheiten und wie damit Geschäfts- und Finanzrisiken adressiert werden können.
- Transaktionsstrukturierung von Eigentumsübertragungen (Unternehmensübergaben, Nachfolgeregelungen)



